+ Treffen Sie die READ-Projektpartner - Eva Lang

Wie ist Ihr Name?

Eva Lang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo arbeiten Sie?

Diözesanarchiv Passau.

Erzählen Sie uns ein wenig über Ihren Hintergrund...

Ich habe ein Informatik-Diplom (äquiv. MSc) von der Universität Passau, wo ich in der industriellen Forschung hauptsächlich für die Automobil- und Textilindustrie gearbeitet habe. Im Rahmen des READ-Projekts bin ich im Team des Diözesanarchivs Passau tätig und beschäftige mich mit technischen Prozessen, die den Archivbenutzern bei ihren Recherchen helfen. Neben meiner Arbeit im Archiv bin ich auch als Stadtführerin für hauptsächlich englischsprachige Besucher in unserer schönen Stadt Passau tätig. In meiner Freizeit betreibe ich gerne Sport, Kunst und spiele Klavier.

Was ist Ihre Rolle im READ-Projekt?

Meine Aufgabe innerhalb des READ-Projekts ist es, die Technologie zur Erkennung handgeschriebener Texte auf unsere sehr speziellen historischen Dokumente anzuwenden. Große Teile unserer Bilder zeigen Tabellen und Formulare, die von vielen verschiedenen Händen geschrieben wurden, daher ist dies eine einzigartige und besondere Herausforderung innerhalb des Projekts.

Was steht im Moment ganz oben auf Ihrer To-Do-Liste?

Die Ergebnisse des jüngsten READ-Projekt-Review-Meetings mit der Europäischen Kommission in Brüssel zu verdauen und die Art und Weise zu verbessern, wie Benutzer unsere Transkribus Werkzeug zur Verarbeitung von Dokumenten, die in Tabellen und Formularen strukturiert sind.

Was gefällt Ihnen am besten an der Arbeit an READ?

Der interdisziplinäre Charakter des Projekts, das die historische, archivarische und Computerwelt überbrückt und mit Partnern aus ganz Europa zusammenarbeitet.

Wenn Sie nur einen Tag lang einen anderen Job machen könnten, welcher wäre das?

Arbeiten Sie als Konditor und entwerfen und dekorieren Sie schön aussehende Torten und Gebäck.

Was können Sie aus dem Fenster Ihres Büros sehen? 

Hier sehen wir die vier Heiligen (von links nach rechts): Severin, Valentin, Maximilian und Stephan. Die Priesterseminare der Diözese sind nach Maximilian, Valentin (historisch) und Stephan (heute noch lebend) benannt. Severin lebte und predigte in Passau und die älteste Kirche der Stadt (die auf das Jahr 470 zurückgeht) ist nach ihm benannt.

Danke Eva! 

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